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Bianca mein erstes mal im Escort

Ein Escort Erlebnis von Bianca

Escort die Entscheidungt

Ich werde oft gefragt, wie ich zum Escortservice gekommen bin. Die Geschichte ist eigentlich einfach. Ich bin Bianca, bin 22 Jahre und Studentin in Zürich, stamme aber eigentlich aus München. Und natürlich auch immer irgendwie ein wenig klamm, was das Geld betrifft. Ich habe eine Bekannte, die beim Escort Service arbeitet. Ich habe das bisher immer nur mit Sex verbunden, durfte aber erleben, dass es auch anders geht. Meine Bekannte meinte, ich mit meiner Größe von 176 cm und den langen schwarzen Haaren, käme bestimmt gut an. Gesagt, getan. Ich habe mich erst einmal total verschüchtert in der Kelly Escort Agentur angemeldet. Dort musste ich Bilder für die Online Galerie machen, was mir nicht leicht fiel. Ich bin ja doch ein wenig schüchtern. Aber irgendwie haben mir die Bilder dann auch Freude bereitet und ich konnte gar nicht abwarten, wann der erste Auftrag herein käme.

 

Der erste  Escort Kunde

Ich habe von der Kelly Escort Agentur recht schnell den ersten Auftrag bekommen. Einen besseren Start hätte ich mir nicht wünschen können. Man sagt ja nicht grundlos, dass die erste Erfahrung am wichtigsten ist. Natürlich hier in Zürich, in der eigenen Heimat würde ich dann lieber nicht im Escort arbeiten. Aber hier in Zürich bin ich nicht so bekannt und von daher konnte ich schnell starten. Mein Erster, wie ich immer so gerne sagen, vergesse ich wohl nie. Er war Geschäftsmann und wollte mich für London buchen. Direkt von Donnerstag bis Sonntag. Ich war sehr aufgeregt, habe aber dem Abenteuer zugestimmt. In erster Linie musste ich ihm zur Seite stehen, wenn es zu Geschäftspartnern ging. Ich habe mittlerweile begriffen, dass es in der Geschäftswelt einfach ohne Begleitung nicht geht.

Aber er war ganz Gentleman und hat mich neben diesen Termin auch ausgeführt. Ich habe viel von London gesehen, wir waren gut essen und natürlich auch in der Oper, im Theater und mehr. Eben ganz so, wie es Geschäftsmenschen machen, um sehen und gesehen zu werden. Mein Erster war gar nicht schüchtern, hatte aber keine besonderen Absichten. Seine Frau war hochschwanger zu Hause, er war ihr treu. Das hat er mir auch gleich erzählt. Natürlich muss man als Escort nicht mit den Kunden ins Bett, aber man darf. Ich aber habe mir immer vorgestellt, wie ein Kunde ausrasten würde, wenn ich Nein sage. Daher hatte ich vor dem ersten Kunden auch so Angst. Aber meiner war ein Goldschatz. Er war so locker, so charmant, so weltbewandert, er hat mir meine Schüchternheit genommen. Ihm habe ich es zu verdanken, dass ich immer noch im Escortgeschäft arbeite und gutes Geld verdiene.

 

Das Luxus Leben im Escort gefällt mir

Tja, was soll ich sagen? Ob ich mit meinen Kunden ins Bett gehe? Sorry, ich arbeite sehr diskret und möchte mich dazu nicht äußern. Das sehe ich als Verletzung der Intimsphäre meiner Kunden. Aber ich kann sagen, dass mir mein Luxusleben gefällt. Mein Erster war nicht der einzige Geschäftsmann, den ich in ein anderes Land begleiten durfte. Ich kann sagen, ich habe sehr viel von der Welt gesehen und bleibe gerne dabei. Für micht kann man gar nicht leichter Geld verdienen. Ich habe in meinem Job sehr viel Freude. Ich bin nicht einfach nur jung und hübsch, ich kann auch mit meinem Allgemeinwissen überzeugen. Das ist mir sehr wichtig und mittlerweile werde ich deshalb auch immer gerne gebucht!

Es ist so schön zu wissen, dass Männer mehr Wert auf eine anständige Begleitung zu Geschäftsterminen legen. Dass Sie mehr als nur eine kleine Schönheit erwarten. Ich genieße nicht nur mein neues Luxusleben, sondern habe auch eine ganz andere Meinung von Männern bekommen. Für mich ist dies ein sehr toller und angenehmer Job, bei dem ich viele interessante Menschen kennenlernen darf.

 

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